Hotel "Zur Post" Ismaning

1964

Der alte Gasthof erhielt einen Anbau mit einem neuen Gastraum und 6 Fremdenzimmern.

1962

Es folgten Anna (jüngste Tochter von Max Huber) und Johann Hascher, die einen legendären Ruf genossen und weit über Ismaning hinaus bekannt waren. Tatkräftig gingen sie zu Werk, um den Gasthof „Zur Post“ immer wieder den Erfordernissen und Möglichkeiten einer sich wandelnden Zeit anzupassen.

1933

Maria (Tochter von Leonhard Reiber) und Max Huber kamen mit drei Kindern von der "Lacke", führten den Gasthof fort und betrieben bis in die 1940er hier auch eine Metzgerei.

1925

Leonhard Reiber aus Eicherloh, Berufsringer, erwarb die „Post“. Im selben Jahr machte der Gasthof „Zur Post“ wieder einmal Schlagzeilen. Damals fand nämlich im „Postsaal“ (der übrigens um 1900 erbaut wurde) über den Stallungen ein Ringkampf statt, zu dem eigens der Profiringer Karl Reiber, der Bruder des damaligen Postwirts, aus Hamburg angereist...